pilotstudien zu RizbA

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CC BY-SA 4.0

Zu meiner Arbeit gehört nicht nur, dass ich selbst forsche und lehre, sondern auch zukünftige Nachwuchswissenschaftler*innen dabei unterstütze wissenschaftlich zu arbeiten. In den bislang vor allem praktisch orientierten Künstlerischen Therapien, in denen Forschung für Hochschulabsolvent*innen bislang noch eher die Ausnahme als die Regel ist, ist dies besonders wichtig. Mittlerweile habe ich einige Abschlussarbeiten an der Universität Witten/Herdecke sowie der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg betreut. Dabei gehören für mich zur Vermittlung guter wissenschaftlicher Praxis auch Open Science Prinzipen. Umso mehr freue ich mich, dass zwei der entstandenen Bachelorarbeiten nun über das Repositorium Zenodo frei zugänglich sind.

bildlicher ausdruck bei chronischem schmerz und rezidivierender depression

Bei beiden Arbeiten handelt es sich um Pilotstudien, die mein Ratinginstrument für zweidimensionale bildnerische Arbeiten (RizbA) auf Bildmaterial klinischer Stichproben anwenden. Dabei untersuchen Clara Epstein und Beeke Janßen eine grundlegende Annahmen der Kunsttherapie. Diese besagt, dass das Gestaltete etwas mit der Psyche der*des Gestaltenden – in diesem Fall chronische Schmerzen und rezidivierende Depression – zu tun hat.

  • Epstein, C. (2019, 22. März). Bildlicher Ausdruck von Depression: Erprobung des Ratinginstruments RizbA an Bildstichproben aus dem klinischen Kunsttherapiesetting. Universität Witten/Herdecke. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.3365921
  • Janßen, B. (2018, 13. August). Erprobung des Ratinginstruments für zweidimensionale bildnerische Arbeiten (RizbA): Pilotstudie zur Untersuchung des bildlichen Ausdrucks in gemalten Bildern von Menschen mit chronischer Schmerzsymptomatik. Hochschule für Künste im Sozialen, Otterberg. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.3407808

Wenn ihr Open Science und weitere Studien zu RizbA unterstützen möchtet, findet Ihr hier den Studienaufruf zur aktuell laufenden Onlinestudie von Julia Jerusalem.

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