gesichter

Wir können es kaum glauben! Mit dem Pop-up Institut haben wir gerade nicht nur ein großartiges Kick-off Meeting erlebt, unser erstes Projekt wird nun auch noch durchgehend von Nina Wesemann filmisch dokumentiert. Ermöglicht wird dieser durch die Volkswagenstiftung, die zusätzlich zur Finanzierung unseres Pop-up Instituts auch die Erstellung und Verbreitung des Films fördert.

Ein Sofa steht vor einer gelben Wand. Darüber hängen gezeichnete Portraits

der film “gesichter”

Als zeitloses Instrument der Wissenschaftsvermittlung und -dokumentation dreht die Regisseurin Nina Wesemann einen 30-minütigen Dokumentarfilm über die Anti-Stigma Arbeit des Pop-up Instituts. Dieser soll vor allem fachfremden Menschen einen Einblick in das Krankheitsbild Schizophrenie ermöglichen und helfen Stigmata abzubauen. Außerdem soll der Film zum Dialog zwischen Künsten und Wissenschaft beitragen, indem er den Entstehungsprozess und die Endresultate des ersten Projekts des Pop-Up Instituts für ein größeres Publikum festhält und erfahrbar macht.

Gezeichnete Portraits hängen an einer gelben Wand

die regisseurin

Nina Wesemann ist Kamerafrau und Regisseurin. Sie hat an der Hochschule für Fernsehen und Film München Dokumentarfilm- und Fernsehpublizistik studiert und war mit ihrem Abschlussfilm KINDER 2019 auf der Berlinale in der Sektion Generation vertreten. Erst kürzlich hat sie die Mini-Serie BOYS über neue Männlichkeit im ZDF veröffentlicht. 

Wir freuen uns riesig über die Zusammenarbeit mit Nina und dass ihr Film über das Pop-up Institut von der VolkswagenStiftung gefördert wird!

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