kunst

first page of the publication

empirics vs. art theory

Out now! Mein neuester wissenschaftlicher Artikel ist jetzt im Creativity Research Journal erschienen. Er untersucht die Faktorenstruktur meines Ratinginstruments für zweidimensionale bildnerische Arbeiten (RizbA) und diskutiert aktuelle Lücken zwischen Kunsttheorie und empirischer Forschung zu Kunst. Alle Daten, die Methodik sowie eine Preprint-Version sind unter den Prämissen von Open Science frei verfügbar. Read more →

Eine Person von hinten, die mit beiden Händen an eine Wand mit schwarzer Farbe malt. Darüber steht: Gesichter einer Ausstellung – Ein Film über Kunst und Schizophrenie

gesichter einer ausstellung

Kann Kunst etwas über Schizophrenie erzählen, das Sprache nicht ausdrücken kann? GESICHTER EINER AUSSTELLUNG ist ein immersiver Dokumentarfilm, der das erste Projekt unseres Pop-Up Instituts begleitet. Eine Gruppe von Künstler*innen mit und ohne Schizophrenieerfahrung erschafft mental – das Kunstfestival zu Schizophrenie und gegen Psychismus. Der Dokumentarfilm ist jetzt frei verfügbar. Read more →

Cover des Journals: Graphik mit schwarzen Balken und weißen Balken mit schwarzem Umriss. Rechts unten steht JSTA.

ARTificial intelligence

Kunst meets IT. Thomas Gengenbach und ich haben unser Wissen kombiniert und zusammen diese schöne Arbeit geschaffen, die nun im Journal of Science and Technology of the Arts publiziert wurde. Die neuronalen Netze verwenden die von mir entwickelte RizbA Skala und ermöglichen eine effiziente Bewertung großer Bildstichproben. Unsere Arbeit ist Open Access und wir wären nicht wir, wenn der Code nicht auch Open Source wäre. Feel free to reuse. Read more →

On purple glittering background is written "The art of measuring art"

PhDone

Jetzt ist’s offiziell! Ich habe meinen Dr. phil. in Psychologie. Ihr wollt wissen, womit ich die letzten Jahre meine Zeit verbracht habe? Here you go. Meine kumulative Dissertation ist jetzt als Open Access verfügbar. Sie gibt einen Überblick über meine Forschungarbeit an einem Instrument zur Quantifizierung von Bildender Kunst im Sinne einer formalen Bildanalyse. Dazu gehören insgesamt 11 Studien und einige Publikationen. Read more →

Festivalposter: Eine farbige 3D Grafik über der der Titel "mental" liegt. Links oben steht "Das Kunstfestival zu Schizophrenie". Rechts unten steht "11.-18. Juni 2022".

mental – das kunstfestival zu schizophrenie

Wie fühlt es sich an Schizophrenie zu haben? Unser Pop-up Institut hat acht Künstler*innen mit und ohne Schizophrenieerfahrung zusammengebracht. Gemeinsam haben wir ein intermediales Kunstfestival auf die Beine gestellt, das am Moritzplatz in Berlin statt­finden wird. Zu sehen sind interaktive Exponate, die ver­suchen die Erfahrungen einer Schizophrenie erlebbar zu machen. Sie werden durch Workshops, Artist Talks und Performances begleitet. Das begleitende Vermittlungs­programm richtet sich besonders an junge Menschen ab 15 Jahren. Pädagog*innen und Lehrer*innen sind herzlich eingeladen mit ihren Klassen oder Gruppen kostenfrei vorbeizukommen Read more →

vor einer mit schwarz und weiß besprühten Wand sind ebenfalls schwarze und weiße Gegenstände zu einer Komposition arrangiert | in front of a wall sprayed with black and white, black and white objects are arranged into a composition

pop pop

Wir waren in Marzahn und haben Kunst gemacht. Am 5./6. September 2021 traf sich eines unserer Teilprojekte des Pop-up Instituts. Gemeinsam arbeiteten wir bildnerisch mit Sprühkreide, Gouache, Kohlen, Pigmenten und Object trouvés in einer Produktionshalle, die in Kürze abgerissen wird. Neben zwei Expert*innen mit Schizophrenierfahrung sowie zwei Künstlerinnen und Künstlerischen Therapeutinnen durfte auch Nina Wesemann nicht fehlen, um uns filmisch zu begleiten. Read more →

Ein Sofa steht vor einer gelben Wand. Darüber hängen gezeichnete Portraits | A sofa stands in front of a yellow wall. Above are drawn portraits

gesichter

Wir können es kaum glauben! Mit dem Pop-up Institut haben wir gerade nicht nur ein großartiges Kick-off Meeting erlebt, unser erstes Projekt wird nun auch noch durchgehend von Nina Wesemann filmisch dokumentiert. Ermöglicht wird dieser durch die Volkswagenstiftung, die zusätzlich zur Finanzierung unseres Pop-up Instituts auch die Erstellung und Verbreitung des Films fördert. Read more →