kunst als brücke

kh2_forschungAnalyse des Bildnerischen Ausdrucks traumatisierter Kinder anhand quantitativer und qualitativer Instrumente

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung
25. Mai 2016, 18-19.30 Uhr
Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg, Vorlesungsraum Neubau

Die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg ist eine der wenigen etablierten deutschen Hochschulen, an der Kunsttherapie gelehrt wird. Umso mehr freue ich mich über die Einladung, dort die Ringvorlesung zu halten. Wer am Thema interessiert ist, ist herzlich eingeladen – ganz gleich ob Kunsttherapeut, Student oder anderweitig Interessierter.

Über den Vortrag

Kunst lässt es zu, Dinge darzustellen, die unsagbar sind und kann so eine Brücke schlagen. Aber spiegeln sich kindliche Psychotraumata im Bildnerischen Ausdruck wider? Quantitative Ansätze stellen in der Kunsttherapie ein neues Forschungsgebiet dar und ergänzen qualitative Verfahren der Bildanalyse. Gegenstand aktueller Forschung ist die Entwicklung eines quantitativen Ratinginstruments für zweidimensionale bildnerische Arbeiten (RizbA), welches exemplarisch vorgestellt wird.

Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Instituts für Kunsttherapie und Forschung.

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